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Rezension

[Rezension] „Das schweigende Klassenzimmer“ von Dietrich Garstka

„Es ist schlimm für einen Staat, wenn er von politischen Hohlköpfen regiert wird.“ (S. 135) Ein erschütternder Bericht mitten aus den relativen Anfängen der DDR ist es, der mit „Das schweigende Klassenzimmer“ vorliegt. Diese Geschichte um eine Schulklasse, die mit... weiterlesen →

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[Rezension] „Das Sonnenkind“ von Detlev Meyer

„In seinem Kopf gibt es keinen Frieden, wochenlang herrscht Waffenstillstand, aber dann brechen die Kämpfe eines Nachts wieder auf, und Scholze stürzt in seine Erinnerungen.“ (S. 47) Kindheit in einer Familie aus drei Generationen im Nachkriegsdeutschland: Detlev Meyer lässt den... weiterlesen →

[Rezension] „Ein Baum wächst in Brooklyn“ von Betty Smith

„Lieber Gott“, betete sie, „lass mich in jeder Minute jeder Stunde meines Lebens etwas sein. Lass mich fröhlich sein, lass mich traurig sein. Lass es mir kalt sein, lass es mir warm sein. Lass mich hungrig sein… zu viel zu... weiterlesen →

[Rezension] „Olga“ von Bernhard Schlink

„Es war ein holpriges Glück, aber ein wirkliches Glück.“ (S. 157) Olgas Lebensgeschichte ist eine Geschichte der Liebe: Der Liebe zu Herbert, der zu Eik und der zu Ferdinand; eine Geschichte von Liebe, die sich früh manifestiert und ein ganzes... weiterlesen →

[Rezension] „Lied der Weite“ von Kent Haruf

„Das Mädchen sah müde und traurig aus, sie hatte die Decke um die Schultern gewickelt wie jemand, der ein Zugunglück oder eine Überschwemmung überlebt hat, trauriges Überbleibsel einer Katastrophe, die ihren Schaden angerichtet hat und weitergezogen ist.“ (S. 37) Kent... weiterlesen →

[Rezension] „Max“ von Markus Orths

„Ein Maler ist verloren, wenn er sich findet.“ (S. 566) „Sechs Frauen, sechs Lieben, ein Jahrhundert“, damit wird der Roman „Max“ von Markus Orths beworben: Ein Roman, der sich am Leben das Malers Max Ernst orientiert, und auf diese Weise... weiterlesen →

[Rezension] „Und es schmilzt“ von Lize Spit

Mit einem Eisblock im Kofferraum fährt Eva zurück in das Dorf ihrer Kindheit und damit zurück in die Vergangenheit – ihre eigene, die ihrer Familie, die ihrer Freunde und die der anderen Dorfbewohner. Was ist passiert, damals in jenem verhängnisvollen... weiterlesen →

[Rezension] „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ von John Green

„Hast du Angst?“ „Ein bisschen.“ „Wovor?“ „Kann ich nicht sagen. Es gibt kein Wovor. Ich habe einfach Angst.“ (S. 100) Zusammenfassung. Aza kämpft mit vielem, vor allem mit ihren Gedanken. Sich mit diesem Hintergrund auf die Suche nach einem verschwundenen... weiterlesen →

[Rezension] „Leere Herzen“ von Juli Zeh

„Du denkst, du kannst die Leere in dir auskotzen. Aber Leere kann man nicht auskotzen. Man muss sie füllen.“ (S. 289) Zusammenfassung. Was braucht die Gesellschaft noch, was brauchen die Menschen noch in der nahen Zukunft, in der alles ausgehöhlt... weiterlesen →

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