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Rezension

[Rezension] „Das Haus der schönen Dinge“ von Heidi Rehn

„Es kommen Zeiten, da wird uns das, was uns jetzt so große Sorgen bereitet, geradezu lächerlich erscheinen“, erklärte Samuel geheimnisvoll. „Denn das, was uns dann bevorsteht, wird alles Bisherige völlig in den Schatten stellen.“ (S. 459) Zusammenfassung. „Das Haus der... weiterlesen →

[Rezension] „Liebe findet uns“ von J.P. Monninger

„Ich sah mich um und versuchte zu verstehen, wo wir hier gerade hineingerieten, dann zuckte ich innerlich mit den Schultern und folgte ihm. Schließlich hatte er die Tüte mit dem Essen.“ (S. 77) Zusammenfassung. Die Geschichte einer stürmischen Liebe, die... weiterlesen →

[Rezension] „Eine kurze Geschichte der böhmischen Raumfahrt“ von Jaroslav Kalfar

„Wie unwahrscheinlich! Und doch sind wir hier.“ (S. 183) Zusammenfassung. Jakub begibt sich auf eine ungewisse Reise ins All, fort von seiner Frau und allen anderen Menschen an die physischen und psychischen Grenzen des menschlichen Fassungsvermögens. Wie wird sich die... weiterlesen →

[Rezension] „Die Hummerkönige“ von Alexi Zentner

„Aus den Tiefen heraufreichende Ungeheuer waren nicht nötig. Das Wasser nimmt sich schon genug.“ (S. 77) Zusammenfassung. Seit drei Jahrhunderten sind die Kings die ungekrönten Könige der Insel Loosewood Island, die so zwischen Kanada und den USA liegt, dass niemand... weiterlesen →

[Rezension] „Ein fauler Gott“ von Stephan Lohse

„Du kennst doch das leere Gefühl, das im Bauch entsteht, wenn du betrübt bist. […] Dieses Gefühl nennt man Kummer. Der Kummer beschreibt die Lücke, in der die Seele existiert, die du vermisst, weil du den Menschen, aus dem sie... weiterlesen →

[Rezension] „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky

„Wenn man die Augen schließt, weil gerade eine große Sorge abgefallen ist, man jemanden oder etwas wieder gefunden hat, einen Brief, eine Zuversicht, einen Ohrring, einen entlaufenen Hund, die Sprache oder ein Kind, das sich zu gut versteckt hatte.“ (S.... weiterlesen →

[Rezension] „Zärtlichkeiten“ von Patricia Erne

Lyrische, poetische Texte, gar Gedichte, zu rezensieren ist immer eine Herausforderung für sich und gestaltet sich in meinen Augen deutlich schwieriger als das Rezensieren von Romanen und ähnlicher Literatur, aber ich gelobe feierlich, mein Bestes zu geben und in Worte... weiterlesen →

[Rezension] „Was ich euch nicht erzählte“ von Celeste Ng

„Sie hatte so lange Angst gehabt, dass sie ganz vergessen hatte, wie es war, keine Angst zu haben[…].“ (S. 262/263) Zusammenfassung. Ein schrecklicher Verlust zwingt Lydias Familie, sich schmerzhaften Einsichten zu stellen: Verloren gegangenen Wünschen und Träumen, fehlgeleiteter Kommunikation und... weiterlesen →

[Rezension] „Vom Ende an“ von Megan Hunter

"Man sagt uns, wir sollen Panik vermeiden. Es gibt keine Anweisung, die bei Menschen so todsicher Panik auslöst." (S. 71) Zusammenfassung. Eine Frau mitten in den Wirren einer Naturkatastrophe, die in der Beziehung mit ihrem Neugeborenen versinkt und darüber das... weiterlesen →

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