Angesichts der zu erwartenden Buchgeschenke zu Weihnachten und zum Geburtstag ist der November nun der vorerst letzte Monat, der gute Aussichten auf eine gute SuB-Bilanz hat. Um es etwas spannender zu machen, gestattete ich mir jedoch gleich zu Beginn den ersten echten Buchkauf seit Monaten, und vielleicht hat das den Grundstein gelegt für die beeindruckend schlechte Bilanz dieses Monats. Auf die gerade einmal drei gelesenen Bücher kamen nämlich eine ganze Menge Bücher zusätzlich auf den SuB.

Aber zunächst zog „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ von John Green ein, das im Prinzip umgehend nach erhalt gelesen und geliebt wurde. Unfassbar, dass dies mein erster seiner Romane war, er schreibt so großartig und nachfühlbar!

Tags darauf, bei meinem ersten Besuch in Frankfurt, gestattete ich mir dann in einem ziemlich wunderbaren Buchladen (das war übrigens der hier) einen echten Buchkauf: „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict Wells zog ein, wird aber wohl vorerst ein Weilchen auf dem SuB liegen müssen.

Da ich in diesem Monat nicht allzu viel las, bin ich froh, dass auch nicht viele Bücher dazu gekommen sind. Im Rahmen einer Leserunde durfte dann jedoch noch „Max“ von Markus Orths einziehen, und eine Woche später das lang ersehnte „Und es schmilzt“ von Lize Spit. Beides Bücher, auf die ich mich wirklich sehr gefreut habe!

Und dann konnte ich es natürlich nicht lassen und habe beim Recycling-Wichteln einer Gruppe bei lovelybooks mitgemacht. Aus diesem Grund stießen gegen Ende des Monats „Im Krieg und in der Liebe“ von Anne Tyler sowie „Ruhepol“ von Amy Sackville zum SuB. Beides Bücher, von denen ich zuvor nichts gehört hatte, und beides Bücher, auf die ich sehr gespannt bin.

Zum Abschluss des Monats kam per Mail das E-Book „Lied der Weite“ von Kent Haruf. Vielleicht darf ich mir zu Weihnachten doch keine Bücher wünschen.

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