Wie kein anderer Monat dieses Jahres (bisher jedenfalls) lief der Juli so völlig anders als geplant. Ich startete zwar mit dem festen Vorsatz (wieder einmal, haha), kein einziges Buch zu kaufen, doch niemand konnte damit rechnen, wie viele Gewinne dieses Mal dabei wären – aber fangen wir von vorn an.

Durch vorablesen kam ich an die Vorabexemplare „Gegen alle Regeln“ von Ariel Levy sowie „Heimkehren“ von Yaa Gyasi und beide versprechen keine leichte, aber intensive und spannende Lektüre zu werden.

Als nächstes hatte ich völlig unverhofft Glück bei einer lovelybooks-Verlosung, bei der nicht nur ein Buch, sondern ein ganzes Beauty-Paket per Post kam – herzlichen Dank dafür an ullstein! Und so zog „Liebe findet uns“ von J.P. Monninger hier ein, das mich leider deutlich weniger begeisterte als das Paket darum herum.

So richtig los ging es aber erst danach. Dafür muss ich ein Stückchen weiter ausholen:
Im Juni gab es bei lovelybooks eine Aktion mit dem Titel „Mit 30 Büchern um die Welt“, bei der jeden Tag ein Buch vorgestellt wurde, das man durch die korrekte Beantwortung von mindestens zwei von drei Quizfragen gewinnen konnte. Wer das bei mindestens 15 Büchern so machte, der hatte zusätzlich die Chance auf ein Bücherpaket, das nicht nur alle dreißig Bücher, sondern zudem noch einen schicken Koffer beinhaltete. Und da mitmachen ja nun nicht schadet, zog ich das einen Monat lang durch, gewann keinen der Sofortgewinne und hatte das Quiz schon fast wieder vergessen – als eine Mail kam. Für den Rest lasse ich jetzt mal Bilder sprechen:

Ich wurde also stolze Besitzerin von dreißig neuen Büchern: „Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Gegenstände“ von Ruth Hogan; „Sand in Sicht“ von Katrin Einhorn; „Seit du bei mir bist“ von Nicholas Sparks; „Nächster Halt: Thailand“ von Katy Colins; „Glaube Liebe Tod“ von Peter Gallert und Jörg Reiter; „Portugiesische Rache“ von Luis Sellano; „Aimées geheimer Wunsch“ von Kelly Doust; „Schwarzwasser“ von Andreas Föhr; „Ab morgen wird alles anders“ von Anna Gavalda; „Am dunklen Fluss“ von Anna Romer; „Das geheime Leben des Monsieur Pick“ von David Foenkinos; „Love & Gelato“ von Jenna Evans Welch; „Mörderisches Ufer“ von Viveca Sten; „Mein Herz ist eine Insel“ von Anne Sanders; „Gray“ von Leonie Swann; „Trinity – Bittersüße Träume“ von Audrey Carlan; „Couchsurfing in Russland“ von Stephan Orth; „Die Grausamen“ von John Katzenbach; „Schwert und Krone – Meister der Täuschung“ von Sabine Ebert; „Teufelskälte“ von Gard Sveen; „Tanztee“ von Hendrik Groen; „In der ersten Reihe sieht man Meer“ von Volker Klüpfel und Michael Kobr; „Der englische Botaniker“ von Nicole C. Vosseler; „Vogelkoje“ von Gisa Pauly; „Into the Water“ von Paula Hawkins; „Das Haus der schönen Dinge“ von Heidi Rehn; „Bretonisches Leuchten“ von Jean-Luc Bannalec; „Mirabellensommer“ von Marie Matisek; „Katzenglück und Dolce Vita“ von Hermien Stellmacher und schließlich „Liebe findet uns“ von J. P. Monninger und nun brauche ich wahrscheinlich für den Rest des Jahres keine Bücher mehr zu kaufen. Aber so kann ich das Geld, das ich mir durchs Lesen ungelesener Bücher und Rezensionenschreiben erspare, wenigstens in das Wochenende auf der Leipziger Buchmesse stecken. Das ist doch auch was Feines!

Jetzt könnte man meinen, damit muss doch gut sein für einen Monat. Wäre es auch, wenn ich nicht schon vor diesem ganzen Wahnsinn Bücher mitbestellt hätte und dann plötzlich und unverhofft auch noch „Der japanische Liebhaber“ von Isabel Allende und „In den Augen der Anderen“ von Jodi Picoult hier aufgetaucht wären. Aber hey, ein Monat des Jahres muss ja der Zuwachsstärkste sein, und dann kann man auch ordentlich vorlegen.

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