Man unterschätzt ja schon, wie schnell sich so ein Stapel ungelesener Bücher vergrößert. Manchmal bin ich überzeugt davon, dass sich die Biester heimlich vermehren, doch seit ich Buch führe darüber, wann welche Bücher auf meinem SuB eingezogen sind, stelle ich fest: Irgendwie bin ich doch selbst schuld. Also, größtenteils. Obwohl ich diesen Monat nur ein einziges Buch gekauft habe!

Nicht im Bild: "Mein Blind-Date mit dem Leben" (E-Book) und "Der grüne Palast" (verliehen).
Nicht im Bild: „Mein Blind-Date mit dem Leben“ (E-Book) und „Der grüne Palast“ (verliehen).

Das Geheimnis jener Tage von Zoë Miller zog als Leserundenbuch von lovelybooks hier ein und zog mich direkt in seinen Bann. Tolles Buch!

Gefährliche Ernte von Yann Sola bescherte mir Vorablesen als Rezensionsexemplar, dessen Rezension sich hier findet. Aktuelle Geschehnisse gewürzt mit einem Hauch Sommerferiengefühl, mit viel Vergnügen gelesen.

Die Liebeserklärung von Jean Philippe Blondel, ebenfalls ein Leserundenbuch. Besonders gut hat mir hier die Optik ganz ohne Umschlag gefallen – wie gut, dass ich Umschläge zum Lesen in aller Regel zur Seite lege.

Der Mann, der Luft zum Frühstück aß von Radek Knapp war ebenfalls ein Rezensionsexemplar von Vorablesen, das leider viel zu kurz war, mir jedoch in der wenigen Zeit viel Spaß gemacht hat; die Rezension findet sich hier.

Der grüne Palast von Peggy Hohmann, das letzte Rezensionsbuch des Monats, das mich leider irgendwie deprimiert und frustriert zurückgelassen hat. Habe versucht, die kommende Woche hier erscheinende Rezension nicht allzu sehr davon färben zu lassen, es ist ein durchaus lesenswerter Roman.

Mein Blind-Date mit dem Leben von Saliya Kahawatte, das einzige selbstgekaufte Buch des Februars. Nachdem mich die Filmvorschau angefixt hat, musste ich dieses Buch unbedingt lesen, darum führte kein Weg – und so konnte ich beginnen, Büchergutscheine in Bücher umzusetzen.

Ich kann also mit Stolz vermelden: von den sechs Neuzugängen des Monats habe ich fünf direkt gelesen. Gut, möglicherweise baut man einen SuB auf diese Weise nicht ab, aber immerhin nimmt er auch nicht (viel) weiter zu!

Advertisements