Ungefähr im Juli des letzten Jahres stieß ich auf einen Artikel, dessen Link ich leider irgendwie verbaselt habe, mit einem Titel, der mich als Planungsfetischistin, Listenmensch und Organisationsverrückte sofort anfixte und den ich so vertieft las, dass der Freund mich mehrfach ansprechen musste, bis er zu mir durchdrang: Es ging um Bulletjournals.
Und seit diesem schicksalshaften Tag im Juli führte ich bis Ende des Jahres begeistert das erste, seit Beginn dieses Jahres nun auch das zweite Bulletjournal und meine Begeisterung nimmt nicht ab.

Fragt im echten Leben jemand, was es mit diesen Bulletjournals denn eigentlich auf sich habe, erkläre ich es meist als „Notizbuch, das gleichzeitig Kalender, To-do-Liste und Tagebuch ist“, und für alle, in deren Ohren das irgendwie unanständig gut klingt, könnte ein Bulletjournal ne ziemlich gute Sache sein.

Das Original findet man bei Interesse hier, außerdem werde ich in diesem Blog zukünftig meine persönlichen Favouriten beim Führen eines Bulletjournals vorstellen. Ich freue mich schon darauf!

Advertisements